Unser Team

Die Gesichter hinter dem MillTower: Wo Leidenschaft auf Perfektion trifft

Willkommen über den Dächern von Roggwil! Ein aussergewöhnliches Restaurant ist weit mehr als die Summe seiner Zutaten – es ist das Ergebnis von Menschen, die ihre Vision mit Herzblut füllen. Im 8. Stock des kybun Towers haben wir ein Team vereint, das asiatische Gastfreundschaft, architektonische Ästhetik und sportliche Präzision zu einem einzigartigen Erlebnis verschmilzt.

Dürfen wir vorstellen? Das sind die tragenden Säulen unserer MillTower-Familie:

Satoshi – Der Meister der Präzision In unserer Küche schlägt der Puls Japans. Sushi-Meister Satoshi Shibamura, ursprünglich aus Urayasu, bringt die Disziplin und den Teamgeist seiner Zeit als Profi-Baseballer direkt an die Sushi-Bar. Er ist unser «Brückenbauer», der traditionelle japanische Techniken mit frischen Schweizer Produkten veredelt und so die unverwechselbare MillTower Asian Fusion kreiert, die unsere Gäste so lieben.

Samy – Die Seele des Hauses Als diplomierte Innenarchitektin und Gastgeberin aus Leidenschaft ist Samy das kreative Herz des MillTower. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung in der gehobenen Gastronomie versteht sie es wie keine Zweite, Räume zu schaffen, die Emotionen tragen. Ihr Anspruch ist es, dass jeder Gast sich vom ersten Moment an «umarmt» fühlt – durch liebevolle Details, eine warme Atmosphäre und echten, persönlichen Service.

Furkan – Der Motor hinter der Vision Erfolg ist immer eine Teamleistung. Furkan ist ein entscheidender Teil unseres Fundaments und sorgt dafür, dass die hohen Qualitätsansprüche des MillTower in jedem Handgriff spürbar bleiben. Mit seiner engagierten Art und seinem Fokus auf exzellente Abläufe stellt er sicher, dass unsere Vision vom «besten Restaurant der Ostschweiz» jeden Tag aufs Neue Wirklichkeit wird.

Gemeinsam laden wir Sie ein, nicht nur bei uns zu essen, sondern Teil unserer Geschichte zu werden. Wir freuen uns darauf, Sie bald persönlich im MillTower begrüssen zu dürfen!

MillTower Team

Chef de Cuisine – Satoshi Shibamura

Vom Baseball-Feld an die Sushi-Bar: Satoshi im PortrÄt

Was haben Profi-Baseball und die Kunst des perfekten Sushi gemeinsam? Für unseren Küchenchef Satoshi ist die Antwort klar: Präzision, Ausdauer und die ständige Suche nach Perfektion.

Seine Reise führte ihn von den Küsten der japanischen Präfektur Chiba über die pulsierenden Metropolen Seattle und Zürich bis in den kybun Tower nach Roggwil. Satoshi ist kein gewöhnlicher Koch – er ist ein Brückenbauer, der lokale Schweizer Zutaten mit jahrhundertealten japanischen Techniken zu einer kühnen Asian Fusion verbindet.

Doch hinter der handwerklichen Exzellenz und der sportlichen Disziplin steckt ein weicher Kern: Das herzliche Lächeln seiner Mutter, die selbst jahrelang im Service arbeitete, ist bis heute sein persönlicher Nordstern. In unserem Interview gewährt uns Satoshi einen Blick hinter die Kulissen seiner kulinarischen Philosophie und verrät, warum ein Besuch bei ihm im MillTower weit mehr ist als nur eine Mahlzeit – es ist ein Stück japanische Heimat und gelebte Geborgenheit.

Satoshi, du stammst aus Urayasu in der Präfektur Chiba. Wie hat die kulinarische Kultur deiner japanischen Heimat deinen heutigen Stil geprägt?

Meine Heimat lag am Meer, und ich hatte schon früh viele Gelegenheiten, mit Fisch und Meeresfrüchten in Berührung zu kommen ‒ zum Beispiel beim Angeln mit meinem Vater. Da die Präfektur Chiba direkt an Tokio grenzt, konnte man kulinarisch gesehen nahezu alles finden, wenn man es wollte. In einer so vielseitigen und gut versorgten Region aufzuwachsen, hat meinen heutigen Stil stark geprägt.

Bis zu deinem 18. Lebensjahr war Baseball dein Leben, du hast sogar für die Zurich Lions gespielt. Welche Werte aus dem Profisport ‒ wie etwa Präzision oder Teamgeist ‒ finden wir heute in deiner Küche im MillTower wieder?

Der japanische Schulbaseball ist äußerst anspruchsvoll. Während meiner Schulzeit gab es ‒unabhängig von den Prüfungsphasen ‒ im gesamten Jahr nur etwa drei trainingsfreie Tage. Diese Erfahrung hat mich vor allem körperlich und mental sehr stark geprägt und mir Ausdauer, Disziplin und Belastbarkeit vermittelt, die ich heute auch in der Küche lebe.

Nach deiner Zeit an der Japan Hotel School zog es dich nach Seattle. Inwiefern hat dich dieser Blick über den Tellerrand in den USA als Gastgeber verändert?

Der Service in Japan ist stark vom Teamgedanken geprägt ‒ man stellt sich selbst bewusst in den Hintergrund und agiert sehr zurückhaltend. In den USA war ich dagegen überrascht von einem deutlich individuelleren, fast persönlichen Service-Stil. Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht, meine eigene Persönlichkeit stärker in den Service einzubringen und meinen ganz eigenen Stil als Gastgeber zu entwickeln.

Dein Weg in die Schweizer Gastronomie begann im Hotel Airport Glattbrugg. Ursprünglich für den Service vorgesehen, landest du in der Küche. War das der Moment, in dem du wusstest: Das ist meine wahre Berufung?

Nein, zunächst nicht. Am Anfang wollte ich hier vor allem auch das Kochen lernen und plante, danach nach Japan zurückzukehren, um wieder als Kellner in einem guten Restaurant zu arbeiten. Nach etwa einem Jahr gewann ich jedoch zunehmend Sicherheit und Raum, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Erst in diesem Moment begann ich zu spüren, dass es gut sein könnte, diesen Weg weiterzugehen und diesen Beruf langfristig auszuüben.

Im Teppanyaki-Restaurant hast du die Kunst gelernt, Kochen und Gästekontakt zu verbinden. Warum ist diese direkte Interaktion mit dem Gast für dich bis heute so wichtig?

Der größte Vorteil liegt für mich darin, die Reaktion der Gäste auf meine Gerichte unmittelbar erleben zu können. Wenn man die Gäste bereits vor dem Kochen sieht, kann man kleine, individuelle Anpassungen vornehmen ‒ etwa ein etwas milderer Geschmack für Kinder oder eine leichtere Zubereitung für ältere Gäste. Diese persönliche Aufmerksamkeit direkt auf dem Teller widerspiegeln zu können, macht für mich den besonderen Reiz dieser Art des Kochens aus.

Zwischen 2006 und 2008 bist du nach Japan zurückgekehrt, um in Sushi-Restaurants und Betrieben für kreative japanische Küche zu arbeiten. Was ist das wichtigste Geheimnis, das du aus dieser intensiven Zeit für deine heutige Arbeit mitgenommen hast?

Da ich keine klassische Kochschule besucht habe, war mein Wissen anfangs in bestimmten Bereichen begrenzt. In dieser Zeit hatte ich jedoch die Möglichkeit, mit vielen unterschiedlichen Köchen zusammenzuarbeiten. Dadurch konnte ich meinen eigenen Standard entwickeln ‒ eine Grundlage, die ich heute in meiner Arbeit in der Schweiz gezielt einsetze.

Du hast in renommierten Häusern wie dem Fujiya of Japan oder Yooji’s gearbeitet. Was hat dich schliesslich dazu bewogen, deine Erfahrung nun im MillTower in Roggwil einzubringen?

Der Kontakt kam über frühere Gäste zustande, durch die Herr Karl Müller auf mich aufmerksam wurde und mich ansprach. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass sich mein damaliger Arbeitsplatz zunehmend von meinen eigenen Vorstellungen entfernte, und ich war offen für eine neue Herausforderung. In dieser Phase traf das Angebot aus dem MillTower genau zum richtigen Zeitpunkt.

Satoshi, was bedeutet für dich «moderne japanische Küche» im Kontext des MillTower-Konzepts?

Für mich bedeutet „moderne japanische Küche“ hier, die lokalen Zutaten mit japanischen Zubereitungsmethoden zu verbinden. Persönlich hoffe ich, dass dies den Gästen einen Anreiz gibt, sich noch stärker für die japanische Küche und Kultur zu interessieren.

Du erzählst oft von dem freundlichen Lächeln deiner Mutter, die selbst im Service gearbeitet hat. Ist dieses Lächeln heute dein persönlicher Nordstern, wenn es um Gastfreundschaft geht?

Ich denke, mein eigener Service-Stil hat seine Wurzeln bei meiner Mutter. Egal wie stressig oder anstrengend die Situation war, sie hat stets mit einem Lächeln auf die Gäste reagiert. Für mich ist es sehr wichtig, dass die Gäste sich willkommen und wertgeschätzt fühlen ‒ genau dieses Prinzip leitet mich auch heute.

Obwohl du seit vielen Jahren in der Schweiz lebst und wirkst, betonst du stolz deine japanischen Wurzeln. Welches Gefühl von Heimat versuchst du deinen Gästen im MillTower auf den Teller zu zaubern?

Ich möchte nicht aufdringlich sein oder unnötige Elemente hinzufügen. Mein Ziel ist es, die Gäste so einfach wie möglich den vollen Geschmack der Zutaten zum richtigen Zeitpunkt genießen zu lassen. Dabei hoffe ich, ein Gefühl von Heimat und Geborgenheit zu vermitteln ‒ so, wie man es von einer liebevoll zubereiteten Mahlzeit zu Hause kennt.

Wenn du in den Ferien nach Japan zu deinen Geschwistern zurückkehrst ‒ mit welchen neuen Inspirationen für unsere Gäste kommst du meistens im Gepäck zurück?

Wenn ich in den Ferien nach Japan zu meinen Geschwistern zurückkehre, probiere ich neue Trends und traditionelle Gerichte. Ideen und Kombinationen, die mich inspirieren, nehme ich mit und setze sie auf meine eigene Weise für unsere Gäste um.

Was ist das eine Erlebnis oder der eine Geschmack, den jeder Gast nach einem Besuch bei dir im MillTower mit nach Hause nehmen sollte?

Die japanische Küche ist zwar weltweit bekannt, aber viele Gäste haben vielleicht noch nie Sushi in einem Restaurant probiert. Ich möchte, dass sie den Unterschied spüren: Wie anders und besonders Sushi schmeckt, wenn es von einem Japaner von Grund auf zubereitet wird, im Vergleich zu dem, was man im Supermarkt kauft. Wenn dies die Gäste dazu inspiriert, bei Gelegenheit nach Japan zu reisen und die Gerichte vor Ort zu probieren, würde mich das sehr freuen.

Satoshis Kindheit am Strand
Satoshi Shibamura

Chef de Service – Samy

Leidenschaft, Design und die Seele des MillTower

Design, Herzlichkeit und kulinarische Exzellenz: Das MillTower-Porträt von Samy. In diesem Interview gewährt Samy, die diplomierte Innenarchitektin und Gastgeberin des MillTower, exklusive Einblicke in ihre Philosophie. Hoch oben im 8. Stock des kybun Towers in Roggwil verbindet sie ihre bayerischen Wurzeln mit der «Soul of Korea». Erfahren Sie, wie 23 Jahre Gastronomie-Erfahrung und ein geschultes Auge für Design einen Ort schaffen, an dem sich jeder Gast «umarmt» fühlt.

Samy, wenn wir über deine Geschichte sprechen, führt uns der Weg zuerst nach München. Wie hat das Aufwachsen in der bayerischen Landeshauptstadt deinen Blick auf Qualität und Gastfreundschaft geprägt?

München ist eine Stadt, in der Tradition und Moderne auf eine sehr herzliche Weise aufeinandertreffen. Aber meine eigentliche Prägung fand bei meinen Grosseltern statt. Sie hatten einen riesigen Garten, und ich war ständig umgeben von frischen Lebensmitteln aus eigenem Anbau, von Tieren und einem sehr tiefen Verständnis für Natürlichkeit. Da lernt man früh, dass Qualität keine Kompromisse duldet. Diese Wertschätzung für Frische begleitet mich bis heute – Fertiggerichte haben in meinem Leben absolut keinen Platz. Es geht um das echte Produkt, den unverfälschten Geschmack und die Liebe, die man in die Auswahl der Zutaten steckt. Das ist das Fundament von allem, was ich heute tue.

Diese «Echtheit» ist ein grosses Thema in der heutigen Gastronomie. Wie bringst du diesen Anspruch in den Alltag des MillTower ein?

Es fängt bei der Haltung an. Ich sehe den MillTower nicht nur als einen Arbeitsplatz, sondern als eine Erweiterung meiner eigenen Werte. Wenn wir über Asian Fusion sprechen, meinen wir nicht nur eine Mischung von Zutaten, sondern eine Fusion aus Respekt vor der Natur und handwerklicher Präzision. Dass wir im MillTower auf die «Soul of Korea» setzen und gleichzeitig lokale Schweizer Produkte integrieren, ist genau diese Echtheit, die ich von klein auf gelernt habe.

Dein Weg führte dich zunächst in ein ganz anderes Feld: die Architektur. Du bist diplomierte Innenarchitektin. Warum war dir dieser akademische Hintergrund so wichtig, und wie beeinflusst er heute die Atmosphäre im Restaurant?

Architektur liegt bei uns in der Familie – ich bin die Tochter eines Architekten. Für mich war das Studium zur Innenarchitektin nie nur ein Weg, um einen Beruf zu erlernen; es war und ist eine absolute Passion. Räume machen etwas mit Menschen. Sie können einengen oder befreien, sie können Kälte ausstrahlen oder Geborgenheit schenken. Während meines Studiums kam ich zum ersten Mal mit der Gastronomie in Berührung und da ist etwas passiert: Mir wurde klar, dass mir das Gastgebersein im Blut liegt. Heute darf ich im MillTower diese zwei Welten perfekt verbinden. Gestaltung und Gastfreundschaft sind bei uns keine getrennten Bereiche. Gemeinsam mit dem Team schaffen wir Räume, die Emotionen tragen. Ein Gast soll sich vom ersten Moment an «umarmt» fühlen – nicht nur durch ein freundliches Lächeln, sondern durch das Licht, die Materialien und die Liebe zum Detail.

Viele Gäste nehmen das Ambiente oft nur unbewusst wahr. Worauf achtest du als Expertin besonders, wenn du den Gastraum im 8. Stock betrittst?

Es ist die Harmonie der Details. Im MillTower haben wir das Privileg einer atemberaubenden Aussicht durch die Architektur des kybun Towers. Aber die Herausforderung ist, den Raum so zu gestalten, dass er trotz der Weite intim bleibt. Es geht um die Haptik der Oberflächen, die Akustik und die Art und Weise, wie die Teller auf dem Tisch wirken. Architektur in der Gastronomie bedeutet für mich, eine Bühne für den Genuss zu bauen. Wenn das Ambiente stimmt, schmeckt das Essen noch besser, weil der Geist zur Ruhe kommen kann.

Du bist jahrelang um die Welt gereist, bevor du dich bewusst dazu entschieden hast, fest in die Gastronomie zurückzukehren. Was hast du aus der Ferne mitgebracht, das man heute im MillTower spüren kann?

Das Reisen war eine intensive, lehrreiche und unglaublich inspirierende Zeit. Ich habe alles gesehen – vom einfachen Strassenstand bis zum Fünf-Sterne-Hotel. Was ich überall gesucht und oft gefunden habe, war die «echte» Gastfreundlichkeit. Diese Jahre haben mich gelehrt, dass Service eine Sprache ist, die man überall versteht, wenn sie von Herzen kommt. Als ich nach München zurückkehrte, habe ich bewusst dort gearbeitet, wo es traditionell und mit Herz zuging. Über zwei Jahrzehnte in der Gastronomie haben mich geformt. Ich kenne den Trubel eines Biergartens genauso wie die Etikette der Luxushotellerie. All diese Erfahrungen fliessen nun hier in Roggwil zusammen.

Warum hast du dich ausgerechnet für den MillTower entschieden? Was war dieser «Klick-Moment» im September 2025?

Als ich den MillTower zum ersten Mal sah und das Konzept kennenlernte, wusste ich sofort: Das ist mein Ort. Es war diese seltene Gelegenheit, an einem Ort zu wirken, der keine Kompromisse bei der Qualität macht und gleichzeitig offen für Visionen ist. Hier kann ich meine Erfahrung aus 23 Jahren Gastronomie mit meiner Liebe zum Design vereinen. Es fühlte sich an wie das letzte Puzzleteil, das an seinen Platz fällt.

Dein Ziel ist sehr ambitioniert: Du möchtest das schönste und beste Restaurant der Ostschweiz gestalten. Was sind für dich die entscheidenden «Zutaten», um dieses Ziel zu erreichen?

Wir haben eine klare Vision. Die Zutaten sind für mich: eine herausragende Küche, ein einzigartiges Ambiente, exzellenter Service und eben diese echte Gastfreundlichkeit. Stillstand ist für mich keine Option. Ich sage meinem Team immer wieder: «Jeden Tag ein Stück besser werden.» Das ist mein Antrieb. Wir wollen nicht nur ein Restaurant sein, wir wollen ein Erlebnis schaffen, das im Gedächtnis bleibt. Wenn ein Gast nach Hause geht und schon beim Verlassen des kybun Towers überlegt, wann er wiederkommt – dann haben wir unseren Job richtig gemacht.

Du sprichst von exzellentem Service. In Zeiten von Fachkräftemangel ist das eine grosse Herausforderung. Wie motivierst du dein Team, diesen hohen Anspruch täglich zu leben?

Es geht um Vorbildfunktion und Wertschätzung. Wir im MillTower sind wie eine kleine Familie, unterstützt durch die Werte der Joshua Foundation. Wenn das Team spürt, dass wir mit Leidenschaft dabei sind und dass jedes Detail zählt, dann überträgt sich dieser Funke auf die Gäste. Wir fordern viel, aber wir geben auch viel Raum für Entwicklung. Wir wollen gemeinsam wachsen.

Um eine solche Leistung täglich abzurufen, braucht man einen Ausgleich. Du spielst seit über 23 Jahren Golf. Was lehrt dich dieser Sport für deinen harten Alltag in der Gastronomie?

Golf ist der perfekte Lehrer für das Leben und den Beruf. Er lehrt mich Konzentration, Ausdauer und vor allem Demut. Auf dem Golfplatz bist du mit dir selbst und der Natur konfrontiert. Du musst in Bewegung bleiben, aber du darfst nie die Bodenhaftung verlieren. Genau das brauche ich in der Gastronomie: Manchmal ist es hektisch wie auf einem stürmischen Fairway, aber man muss den Fokus behalten und den nächsten Schlag – oder in unserem Fall den nächsten Gast – mit absoluter Präzision und Ruhe angehen. Es ist mein Weg, um den Kopf frei zu bekommen und mit neuer Energie zurück in den Tower zu kehren.

Wenn du in die Zukunft blickst: Was wünschst du dir für den MillTower in den nächsten zwei Jahren?

Ich blicke voller Zuversicht in die Zukunft. Ich möchte, dass der MillTower ein Synonym für Exzellenz in der Ostschweiz wird. Dass Menschen von weit her kommen, um unsere Asian Fusion Küche zu erleben und sich in den Räumen, die wir mit so viel Herzblut gestaltet haben, wohlzufühlen. Wir werden mit ganzer Leidenschaft daran arbeiten, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Der MillTower soll ein Ort der Begegnung sein, der durch Menschen, Atmosphäre und Details besticht.

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